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Zeit zum ausprobieren

Es ist Anfang August, von Hochsommer kann keine Rede sein, aber irgendwie ist das Wetter schon das ganze Jahr, ich sage mal: untypisch. Wie auch immer, zum ersten Mal seit langem hatte ich mehr als nur eine Nacht zur Verfügung, um angeln zu gehen.
Selbst das abartig hohe Schnakenaufkommen konnte da meine Vorfreude kaum trüben.

Mit einem nachgehärtetem Mix aus Erdbeer und Authentic Fisch fütterte ich zwei Tage vor meiner Session vor. Ich hatte schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass gerade im Sommer die Fische auf eine einmalige “Zündung” sehr gut reagieren, und es nicht immer zwingend einen Langzeitfutterplatz für erfolgreiches Angeln braucht. Außerdem wäre für zweiteres garkeine Zeit gewesen.

Ich entschied mich für ein Plateu, ziemlich zentral im Gewässer gelegen. Dieses befütterte ich sehr großflächig, von fünf bis acht Meter Tiefe. Bewusst legte ich den Platz sehr breit an, um eventuell eine zweite Rute dort ablegen zu können, falls nur dieser Platz Fisch bringen sollte.

Für die zweite Rute entschied ich mich etwas mehr auszuprobieren. Ich hatte schließlich länger Zeit als üblich und war mir nicht sicher, wie schnell mein großer Futterplatz tatsächlich angenommen wird. Mit Popups und wenig Futter wollte ich die Krautkanten am Ufer beangeln, so war der Plan. Je nach Notwendigkeit könnte ich so mehrfach die Rute umlegen um so aktiv nach den Fischen zu suchen, sollten sich diese nicht zeigen – wie an diesem Gewässer üblich.

Nachdem ich aufgetackelt und bereits hunderte Mückenstiche kassiert hatte, kontrollierte ich den Grund des Plateus mit meiner Unterwasserkamera. Ein riesiges Hilfsmittel, welches mir verriet, dass meine 10 Kilo Boilies vollständig gefressen waren. Der Kies war wie umgegraben. Lange hatte ich mich gegen noch mehr Technik am Wasser gewehrt, die Vorteile der Kamera sind jedoch so immens, dass ich nicht mehr darauf verzichten möchte.
Optimistisch gestimmt kurbelte ich meine Montage auf Grund und fütterte ca zwei Kilo Erdbeer- und Authentic Fisch Boilies nach. Wieder verteilte ich meine 25mm großen Dumbels und Boilies sehr großflächig.
Den Tag über tat sich nichts, erst spät in der Nacht, etwa gegen 3 Uhr meldete sich mein Bissanzeiger zum ersten Mal. Ein kleiner Spiegler hakte sich am Multi Rig.

Jetzt waren die Fische da und ich bekam in regelmäßigen Abständen bis in den frühen Vormittag hinein Bisse. Alle zwei Stunden lief die Rute auf dem Futterplatz ab. Bis auf einen Fisch, der sich nach brutalem Abzug leider hinter der Plateu Kante aushängen konnte, verwertete ich jeden Biss. Mit Spinner- und Multi Rig befischte ich den Spot mit Popups, später dann mit Schneemännern, bestehend aus 25mm großen Bodenköder, getoppt mit 15mm Popups, um die kleinen wilden Satzkarpfen nicht all zu schnell zu haken. Auch der Plan ging auf und die ganz kleinen Spritzer blieben fortan aus.

Auch die Rute am Krautgürtel brachte Bisse, weniger, aber dafür war dort das Durchschnittsgewicht höher. Hier veränderte ich nichts an der Taktik, was sich gegen Ende der Session noch bezahlt machen sollte.

Sehr zufrieden ließ ich am zweiten Abend (unter Moskitonetzen versteckt) den Abend ausklingen, gespannt ob die zweite Nacht nochmals so erfolgreich werden würde. Ein Gewitter versprach zumindest Abkühlung.

Wieder dauerte es eine ganze Weile, bis ich einen Biss bekam. Kurz vor dem aufgehen der Sonne bekam ich einen Vollrun. Nach einem ewigen Kampf mit Unmengen an Kraut konnte ich im strömenden Regen den Top Fisch der Session fangen. Ein genialer Abschluss einer schönen, endlich mal wieder etwas längeren, erfogreichen Kampagne.

Jetzt steht erstmal Sommerurlaub an, dann startet langsam die ganz heiße Zeit….

Viele Grüße und viel Erfolg für die kommenden Monate!
Andre Spänle

2021-08-21 11:14:00 / Nautika News / Kommentare 0

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